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Bild Plakat Heavy Metal
Plakatgestaltung: Benedikt Bratz

Das Programm im Wintersemester 2024:

Heavy Metal

Ein Sinfoniekonzert zum Instrument des Jahres 2024 - der Tuba


Termine

Sonntag, 4. Februar 2024, 17 Uhr (1. Semesterabschlusskonzert)

Montag, 5. Februar 2024, 20 Uhr (2. Semesterabschlusskonzert)

Dienstag, 6. Februar 2024, 20 Uhr (3. Semesterabschlusskonzert)

Audimax der Technischen Universität Braunschweig, Universitätsplatz 3, 38106 Braunschweig


Eintritt frei!

über Einlasskarten, die jeweils 1 Stunde von Konzertbeginn ausgegeben werden

… war die Tuba nicht ein durch und durch heiteres Instrument? Man brauchte sich diesen Bass aus Messing-Blech bloß anzuschauen: die Dimensionen allein, die Haltung, die eine Tuba dem Spieler abnötigte! – so umklammerte ein Kind seine Großmutter, und das Mundstück erst, das einem Eierbecher glich! »Wer könnte glauben, mit den Tönen einer Tuba das Herz eines jungen Mädchens zu gewinnen?«, fragte Antolini einmal. Es war ein groteskes Instrument und es durchdrang alles.
(Rainer Wieczorek, Tuba-Novelle)

Im Zentrum unserer Konzerte steht diesmal ein Instrument - die Tuba. Aufgrund ihrer Dimensionen ist sie zwar immer auffällig, gehört auch fest zur orchestralen Besetzung, ihr Auftrag im Klanggefüge bleibt jedoch oft eher diffus. Zuständig für die klanglichen Untiefen, wird sie nur selten mit melodisch erinnerbaren Aufgaben betraut. Grund genug, mit Vorurteilen aufzuräumen und das große Instrument in all seiner Pracht und Vielfalt vorzustellen!

Neben dem Solokonzert spielt die Tuba auch in allen übrigen Stücken des Programms eine tragende Rolle. Natürlich im Verbund mit den übrigen Blechblasinstrumenten des Orchesters. Aber auch die Streicher, Holzbläser und das Schlagwerk kommen gebührend zur Geltung.

Zu entdecken gibt es auch zwei ungarisch-stämmige Komponisten. Wir laden herzlich ein, sich von unserer Spielfreude anstecken zu lassen!

Das Programm

Miklós Rózsa: Parade of the Charioteers aus "Ben Hur" (1959)

Jorge Salgueiro: Tuba Concerto op. 139 (2006)

Ernst von Dohnányi: 1. Symphonie d-moll op. 9 (1900-01)


Mitwirkende

Daniel Barth (Tuba)

Orchester der Technischen Universität Braunschweig

Leitung: Markus Lüdke



Förderer

Wir danken folgenden Partnern für die freundliche Unterstützung:

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Der Solist

Daniel Barth, geboren 1995 in Neumarkt in der Oberpfalz, begann bereits im Alter von sechs Jahren Euphonium zu spielen. 2012 wechselte er zur Tuba und wurde an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg von Ruthard Göpfert unterrichtet. Anschließend studierte er an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Josef Steinböck und absolvierte dort zwei Bachelor-Studiengänge. Während dieser Zeit gewann er den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb des Tchaikovsky-Konservatoriums 2017 in Moskau. Kurz darauf konnte er das Probespiel für die Akademiestelle der Münchner Philharmoniker für sich entscheiden. Beim internationalen Franz Cibulka Wettbewerb in Graz 2018 belegte er den zweiten und beim Gasteig Wettbewerb 2020 wiederum den ersten Platz. Im selben Jahr wechselte er zum Master-Studium in die Tubaklasse von Stefan Tischler an die Hochschule für Musik in Nürnberg. Im Jahr 2022 trat er die feste Stelle als Tubist im Staatsorchester Braunschweig an und schloss 2023 sein Studium mit Auszeichnung ab.

Einen Beitrag "Die Tuba, das verkannte Instrument" aus "Hallo Niedersachsen" (NDR) mit Daniel Barth können Sie hier ansehen.



Materialien zum Download

Pressefotos

Hier kann das allgemeine Pressefoto des Uniorchesters aus dem Wintersemester 2019/20 heruntergeladen werden (JPEG 1,3 MB). Bei einem Abdruck ist zumindest der Nachweis "Foto: Doris Ohmstede" anzubringen.

Werbematerialien zum Konzert

Zum Download stehen das Konzertplakat und die Einladungspostkarte bereit.

Programmheft

Das Programmheft kann hier heruntergeladen werden.